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Parks is back!

Mit neuem Blog und "neuem" Leben.

6 Jahre lang hatte ich meinen alten Blog. Jetzt ist er aber für immer geschlossen.

Denn es hat sich verdammt viel verändert und eigentlich wollte ich komplett mit dem bloggen aufhören. Naja - Eigentlich!

 

Hier gehts also weiter.

 

Ja weiter, oder eben auch gerade nicht. Denn ich fühle mich, als würde ich vor einer riesigen Wand stehen.

Die ganzen letzten Monate waren heftig und nervenraubend.

Die Trennung von Lui nach 5 Jahren.

Die Trennung meiner Eltern.

Die Sache mit "Resi"

Der Unfall meines Onkels.

Das Verhältnis zu meinem Vater und seine ständigen Suiziddrohungen, sollte ich nicht das machen was er will.

Meine Mutter die ständig weinend anruft.

und so weiter.

Ich stehe mal wieder kurz vor einem erneuten Burnout.

Und das ist glaube ich auch der Grund weshalb ich wieder anfange zu schreiben. Um zu begreifen was ich zu tun und zu lassen habe.

 

Die letzten 2 Wochen war ich jeden Tag morgens in der Uni und dann bis 23/24 Uhr in der Bib. So viel habe ich noch nie gelernt und doch bringt es mir keine Befriedigung. Ich habe das Gefühl immer mehr und mehr machen zu müssen.

Freitag habe ich 5 Stunden eine Klausur geschrieben und eben von 16-21 Uhr. Ich kann beides nicht einschätzen.

Aber insbesondere heute hab ich was verbockt. Eigentlich wären es nur 3-4 Sätze am Beginn der Klausur gewesen die hätten anders lauten müssen. Eigentlich,<< (das Wort verfolgt mich seit Monaten)

denn die Restlichen 12 Seiten der Klausur wären dann 1 zu 1 richtig. Hab alle Probleme erkannt und sie richtig gelöst. Mal sehen ob sie mir wegen dem Fehler am Anfang gleich alles um die Ohren hauen.

Aber wieder zeigt sich, dass ich nicht alles konnte.

Perfektionismus? Nein ich glaube von diesem Anspruch bin ich weit entfernt.

Ich habe ein Theorie aufgestellt wieso ich die letzten Wochen so viel in der Bib war:

>> Ich möchte meinem Alltag entkommen. Vor allem Dads Erpressungen und ich möchte mich nicht mit dieser Problematik an sich auseinander setzen.

 Dad ist zu Hause ausgezogen, er möchte eine alte Villa in Berlin kaufen und herrichten. Dafür braucht er Geld, viel Geld.

Er will ein Haus verkaufen.

Er redet nicht mit meiner Mutter darüber "er könnte es nicht"

Er wälzt alles auf mich ab. Erwartet Entscheidungen von mir, die ich nicht treffen kann.

Ich fühle mich von ihm zum Vermittler verurteilt. Soll Kompromisse schließen, wo es keine Kompromissbereitschaft gibt. Er bestimmt, ich habe zu folgen. Wenn nicht, dann..

Er ist der Übeltäter. Er ist der, der andere emotional in den Wahnsinn treiben kann. Seinerseits Meister darin jedwede Mitmenschen zu Schuldempfinden zu determinieren.

So macht er es auch mit mir. Da denke ich, genüged Abstand gefunden zu haben, schon hat er mich wieder erwischt und erregt dieses grauenhafte Gefühl von Mitleid in mir.

Ich weiß momentan nicht mehr weiter. Mal sehen was kommt. Morgen werde ich meinen Haushalt auf vordemann bringen und das erledigen, was die letzte Woche liegen geblieben ist.

Abends geht es auf eine Party und Mittwoch zum BGH, wo ich einen Vortrag halten werde.

 

 

 

 

14.6.11 01:05
 


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